Inkognito-Modus im Browser: Den geheimen Verlauf ausspionieren

Heutzutage chatten viele Menschen und benutzen dabei oft den Inkognito-Modus des Browsers. Diesen kann man in den Browsereinstellungen ganz einfach einschalten. Durch diesen Modus kann der Nutzer surfen ohne Spuren auf dem Gerät zu hinterlassen. Durch diese Funktion erhält man

  • folgende Möglichkeiten:
  • Anonymität beim surfen;
  • Verheimlichung des Browserverlaufs;
  • das Zurücksetzen aller vorgenommen Browsereinstellungen
  • automatisches Löschen des Browserverlaufs, der heruntergeladenen Daten usw.
  • automatische Löschung neuer Cookies usw.

Früher gab es keine Möglichkeit jemandes Gerät auszuspionieren, wenn auf diesem der Inkognito-Modus genutzt wurde. Die Überwachung war in diesem Fall meistens erfolglos.

Inkognito Modus Browserverlauf auslesen – geht das?

Der Inkognito-Modus, wie er von vielen Browsern angeboten wird, gilt als sicher. Anonymes surfen ohne das andere Nutzer desselben PCs den Browserverlauf ansehen können, ist eine praktische Funktion. Doch wie sicher ist dieser Modus wirklich? Kann man den Verlauf trotz Inkognito-Modus nachvollziehen und so über einen selbst oder andere Personen mehr herausfinden? Die Antwort könnte den ein oder anderen verblüffen!

Was ist der Inkognito-Modus und wozu ist er gut?

Der Inkognito-Modus eines Webbrowsers macht das Surfen um einiges anonymer – zumindest wenn es darum geht, seinen Browserverlauf und Zugangsdaten zu Webseiten vor anderen Mitbenutzern des PCs oder des Handys zu verschleiern.

Auf die Art kann man ganz normal surfen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass ein Verlauf der Aktivitäten gespeichert wird. Denn nach jeder Sitzung, also sobald der Browser geschlossen wird, werden sämtliche Daten gelöscht – sprich Cookies, Browserverlauf, eingegebene Zugangsdaten etc

Kann trotz Inkognito-Modus jemand die Aktivitäten überwachen?

Vollständige Sicherheit gibt es nie und so kann man die Aktivitäten trotz Inkognito-Modus unter Umständen überwachen bzw. überprüfen. Nutzt man einen PC der beispielsweise mit einem Netzwerk verbunden ist oder einen Proxy-Server nutzt, um sich mit dem Internet zu verbinden, wird der Datenstrom über andere Server umgeleitet und kann so gespeichert und von anderen Nutzern, wie Systemadministratoren, ausgelesen werden. Außerdem können einige Informationen auch auf der lokalen Festplatte des Privatcomputers gespeichert werden und lassen so Rückschlüsse auf die Aktivitäten zu.

Welche Möglichkeiten gibt es, den Browserverlauf trotz Inkognito-Modus auszuspionieren?

Um den Browserverlauf trotz Inkognito-Modus auszuspionieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Der Internetprovider: Dieser verfügt über alle Verbindungsdaten und könnte somit jeglichen Verlauf einsehen. Allerdings gibt es für Privatpersonen keine Möglichkeit, diesen bei dem Provider abzufragen. Das ist nur in Ausnahmefällen Sicherheitsbehörden vorbehalten.

Über die Windows-Firewall: Bei der Windows-Firewall ist es möglich, eine Logdatei anzulegen, die den gesamten Datenverkehr protokolliert. Diese Funktion muss man zu erst aktivieren und braucht dafür Administratorberechtigungen auf dem Gerät. Zum aktivieren drückt man die Windowstaste und R gleichzeitig. Dies öffnet den Ausführen Befehl, in den man nun „wf.msc“ eingibt und auf Ok drückt. Dadurch wird die Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit geöffnet. Nun geht man oben auf Aktion, drückt Eigenschaften, anschließend auf Privates Profil und drückt unter Protokollierung auf Anpassen. Hier kann man die Logdatei aktivieren.

Nun protokolliert die Firewall den gesamten Datenverkehr des Geräts. Zum Auslesen dieser Daten geht man wiederum in die Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit, dann auf Protokollierung, anschließend auf Details, Protokollierungseinstellungen und klickt auf den Dateipfad rechts neben dem Dateinamen. Jetzt öffnet sich die Datei.

Hier stehen für den Normalnutzer allerdings eher kryptische Daten drin, mit denen man erst einmal umzugehen wissen und die man richtig zuordnet muss. Diese Methode eignet sich also nicht für jedermann.

WLAN-Router Protokoll: Auch den WLAN-Router kann man anweisen, eine Logdatei zu erstellen. Das auslesen dieser ist aber ebenso nicht ganz einfach, oder erfordert spezielle Programme.

Eine spezielle Erweiterung: Für den Google Chrome Browser gibt es eine Erweiterung, mit der man den Browserverlauf wiederherstellen kann. Diese lässt sich im Chrome Shop leicht finden. Hat man diese installiert, braucht man sie nur noch in der Erweiterungsliste zu aktivieren. Nun wird eine Warnung angezeigt, dass es jetzt möglich ist, den Verlauf aus der Inkognito-Sitzung zu speichern. Diese Meldung muss man ignorieren, da es ja genau das ist, was man möchte. Um den Verlauf nun einzusehen, klickt man einfach auf das Icon der Erweiterung und sieht alle besuchten Webseiten.

All diese Methoden erfordern entweder einiges an technischem Hintergrundwissen, oder sind für Privatpersonen nicht möglich. Die erwähnte Erweiterung funktioniert nur, solange man die Sitzung nicht beendet hat. Doch es gibt eine bessere Alternative: Spionageprogramme.

Spionageprogramme sind Programme, die man auf dem PC oder dem Handy installiert und die es ermöglichen das komplette Gerät zu überwachen – und somit auch den Browserverlauf im Inkognito-Modus auszulesen. Denn damit wird alles in Echtzeit überwacht, die Sicherheit die er Inkognito-Modus ermöglicht ist somit nichtig. Alle Daten können problemlos ausgelesen werden.

Zu den bekanntesten Spionageprogrammen zählt mSpy. Dieses eignet sich für den Zweck den Browserverlauf im Inkognito-Modus auszuspionieren am besten.

Mithilfe dieser Funktion können Sie ein fremdes Gerät problemlos überwachen, selbst dann, wenn der Inkognito-Modus genutzt wird. Wie wir wissen erlaubt es dieser Modus dem Nutzer im Netz stets verborgen vor anderen zu surfen. Doch jetzt kann mSpy das Gerät Ihrer Zielperson sogar in diesem Fall vollständig kontrollieren.

Die wichtigsten Besonderheiten und Vorteile von mSpy auf einem Blick:

  • läuft auf allen Android-Versionen und Geräten (einschließlich von 2017);
  • verbesserte Kompatibilität mit allen populären Antivirenprogrammen für Android (einschließlich 360 Security);
  • totale Kontrolle des Browserverlaufs;
  • Hacken aller aktuellen sozialen Netzwerke;
  • Mitlesen von SMS-Mitteilungen;
  • vereinfachte Installation, nimmt noch weniger Zeit in Anspruch usw.

Diese Funktion gibt Ihnen die Möglichkeit alle Browserverläufe, heruntergeladene Dateien, Apps usw. Ihrer Zielperson auszuspionieren, selbst dann, wenn der Inkognito-Modus genutzt worden ist. 

Im Umgang mit Spionageprogramm sollte man allerdings Vorsicht walten lassen, denn die Nutzung ist nur mit Zustimmung des Eigentümers des Zielgeräts erlaubt, ansonsten ist die Verwendung in Deutschland illegal. Ausnahme bildet die Nutzung zum Überwachen der eigenen Kinder.

Möchte man hingegen seinen Partner anonym ausspionieren, ist dies nicht erlaubt. Zumal es immer besser ist, Vertrauen in einer Beziehung aufzubauen und somit nicht auf den Gedanken kommen zu müssen, solche Mittel zu verwenden.

Wer benötigt die Möglichkeit mit mSpy den Inkognito-Modus auszuspionieren und wieso ist das nützlich?

Den größten Nutzen hat die Möglichkeit den Browserverlauf mit mSpy auszuspionieren definitiv für Eltern, die ihre Kinder überwachen wollen. Erziehungsberechtigte Personen sind das beste Beispiel, warum es wichtig sein kann, den Verlauf des Inkognito-Modus auszuspionieren. Kinder, die am heimischen PC surfen, können leicht an Angebote geraten, die nicht für sie bestimmt sind. Vielmehr noch: Ist ein Kind erst einmal auf den Geschmack gekommen nicht angemessene Inhalte zu konsumieren, kann das schnell ausarten.

Kinder wissen in den meisten Fällen selbst, dass sie etwas verbotenes tun und werden versuchen das zu verschleiern. Der Inkognito-Modus ist dafür eine sehr praktische und vor allem leicht zu benutzende Funktion, technisch weniger bewanderte Eltern werden nie etwas von den Suchanfragen ihrer Kinder merken.

Hier kommt mSpy ins Spiel: Mit diesem Spionageprogramm können Eltern die Internetaktivitäten ihrer Kinder einfach und anonym überwachen, ohne dass das Kind etwas merkt. 

Die neue Version ist auf einem Android-Gerät schnell installiert. Nahm die Installation früher mehr als 5 Minuten in Anspruch, so dauert es heute nur eine Minute! Wenn Sie eine alte Installationsanleitung haben, so sollten Sie dementsprechend nach der aktuellen suchen. Diese finden Sie auf der offiziellen Webseite von mSpy, dort erfahren Sie auch mehr über die Software und die verschiedenen Funktionen.

Wie nutzt man mSpy, um den Browserverlauf im Inkognito-Modus auszuspionieren?

mSpy ist nicht nur sehr einfach zu installieren und zu benutzen, es ist vor allem sehr effizient. Zudem gibt es die Spionageapp für alle gängigen Systeme: Windows, Android, iPhone, Windows Phone usw. Da es permanent im Hintergrund läuft, kann das Programme auch die Aktivitäten im Inkognito-Modus überwachen und aufzeichnen. Anschließend kann man diese Daten ganz einfach über die Webseite von mSpy auslesen, wenn man sich in seinem Konto anmeldet.

Mehr noch: Das Spionageprogramm kann sogar in ausgewählten Intervallen Screenshots des Desktops oder des Handybildschirms aufnehmen und abspeichern. So kann man nicht nur die besuchten Internetadressen einsehen, sondern bekommt sogar ein komplettes Abbild der besuchten Webseiten zu sehen.

inkognito-modus

Das Spionageprogramm arbeitet also völlig unabhängig vom Rest des Geräts, der Inkognito-Modus ist also kein Hindernis und die Aktivitäten bleiben nicht mehr verborgen. Das Programm selbst aber schon! Es gibt die Möglichkeit, das Icon auf jedem Gerät entweder anzeigen zu lassen, oder es zu verstecken. Dadurch weist nichts darauf hin, dass das Gerät ausspioniert wird.

Die Installation ist noch dazu denkbar einfach und ist in drei Schritten erledigt. Jedoch braucht man einmalig physischen Zugriff zum Zielgerät, danach funktioniert die Überwachung von jedem Ort auf der Welt.

Als ersten Schritt muss man sich auf der Webseite von mSpy anmelden und den passenden Tarif auswählen. Anschließend bekommt man eine E-Mail mit allen nötigen Informationen.

inkognito-browser

Nun kann man das Spionageprogramm auf dem jeweiligen Gerät installieren. Dieser Vorgang dauert etwa 15 Minuten. Dazu muss man Zugriff auf das Gerät haben und es braucht eine Internetverbindung. Gibt es Probleme bei der Installation, hilft das mSpy Team gerne weiter.

Im dritten Schritt kann man bereits mit der Überwachung beginnen. Dazu meldet man sich mit seinem Konto auf der mSpy Homepage an und hat nun Zugriff auf alle Funktionen, darunter auch die Spionage für den Inkognito-Modus des Webbrowsers.

Fazit: Der Inkognito-Modus bietet keinen 100%igen Schutz

Der Inkognito-Modus ist so sicher wie er sein kann und eignet sich hervorragend zum anonymen Surfen. Allerdings bietet er keinen 100%igen Schutz, denn es gibt Mittel und Wege, auch dann die Browserverläufe zu überwachen, wenn der Browser diese beim Beenden der Sitzung löscht.

Eine Überwachung ist vor allem mit Spionageprogrammen wie mSpy möglich und erlaubt es, den geheimen Verlauf einzusehen. Allerdings sind diese Mittel in den meisten Fällen illegal, es sei denn, man hat die Erlaubnis der Überwachten Person, oder es handelt sich um die eignen Kinder.



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